CORPORATE & STRATEGIE

Ein Prozess als Katalysator

Zwei Geschäftseinheiten haben in der Pilotphase von SYMPLE nach dem Konzept des integrierten Unternehmensmanagements gearbeitet. Mit sichtbaren Erfolgen in der gesamten Wertschöpfungskette. Das ist eine Blaupause für die gesamte Organisation.

Symrise ist auf Wachstumskurs – trotz Marktturbulenzen durch die weltweite Pan­de­mie. Aus­schlag­gebend für die po­si­tive Un­ter­nehmensentwicklung sind fundierte Ent­scheidungen des Mana­ge­ments, die auch auf Grundlage eines integrierten Unter­neh­mens­managements („Integrated Business Management“, kurz IBM) getroffen werden. „Ich bin überzeugt, dass IBM der richtige Prozess ist, um unsere Organisation in die Lage zu ver­setzen, die übergeordneten strategischen Ziele Wachstum, Profitabilität und Cash­flow zu erreichen und gleichzeitig Risiken zu minimieren“, sagt Walter Ribeiro, Global SVP Supply Chain & Procurement, Flavor.

IBM, früher integrierte Unternehmens­planung (IBP), ist ein strukturierter Ent­schei­dungs- und Managementprozess. Dieser ordnet die Elemente der Wert­schöp­fungs­kette in drei so­ge­nan­nte Reviews: Im „Product Review“ werden die Aktivitäten aus Produkt­management und -ent­wick­lung für ein erfolgreiches, profitables Port­folio gesteuert. Der „Commercial Review“ befasst sich mit Kunden und Märkten und den bestmöglichen Absatz­strategien. Und der „Supply Review“ trägt als Lieferkette die Ver­antwortung dafür, die geplanten Mengen der Produkte zu den voraus­ge­sagten Kosten pünktlich zur Ver­fügung zu stellen. Durch die laufende Abstimmung im „Integrated Re­con­ci­lia­tion“-Pro­zess wird eine gemeinsame Sicht auf die Zu­kunft entwickelt und somit der Gesamt­beitrag zur Wertschöpfung und zur Er­rei­chung der strategischen Unter­neh­mens­ziele optimiert.

„Mit IBM lernen wir voneinander und etablieren so Best Practices entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Das steigert unsere Effizienz und wirkt sich folglich positiv auf unsere Kosten­struk­tur aus“, macht Dr. Daniel Ibarra, SVP Sales & Global Marketing, Cosmetic Ingredients deutlich. Unternehmen, die integriertes Unternehmens­ma­na­gement gut machen, sind effizienter, effek­tiver und verdienen mehr Geld als solche, die das nicht tun.

Das haben sowohl Flavor EAME als auch Cosmetic Ingredients in der Pilotphase erfahren und wollen das Programm des­halb wei­ter­führen. „Es wurden wertvolle Erkenntnisse gewonnen, die wir beim Ausrollen des IBM in andere Geschäfts­bereiche und Re­gi­o­nen berücksichtigen werden“, ist Kai Keßler, Director Integrated Business Management, überzeugt.


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